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10 Tipps, die Dir helfen Dein Bauchfett loszuwerden

Bauchfett loswerden – 10 Tipps die Dir dabei helfen!

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In Europa gilt ein schlanker und durchtrainierter Körper als das Schönheitsideal. Diejenigen, die einen dicken Bauch haben, empfinden ihre Wampe als eine Last. Sie sind sich jedoch nicht darüber im Klaren, dass dieses Bauchfett eine große Gefahr für ihre Gesundheit birgt. Falls Du zu denjenigen gehörst, die unter einem großen Bauch leiden, solltest Du Dir ernsthafte Gedanken über das Thema „Bauchfett loswerden“ machen. Der Grund dafür besteht darin, dass dieses gefährliche Bauchfett Deine inneren Organe umschließt. Deine Bauchspeicheldrüse, Dein Darm und Deine Leber leiden am meisten unter dieser Ummantelung. Dieses Fett vergrößert nicht nur das Volumen Deines Bauchumfangs, sondern produziert auch schädliche Botenstoffe in Deinem Körper. Diese wiederum können bei Dir negative Reaktionen auslösen und mit diesen Vorgängen schwere Krankheiten verursachen. Wenn Du über mehrere Jahre hinweg, Bauchfett ansammelst, läufst Du Gefahr, an Diabetes, Bluthochdruck oder an einer Krebsart zu erkranken. Dein Cholesterinspiegel steigt ebenfalls an und überschreitet die Grenze, die für Deine Gesundheit gut ist. Deshalb solltest Du die nachfolgenden zehn Tipps anwenden, um Dein Bauchfett dauerhaft loszuwerden. Die Ursachen, die zu Deinem großen Bauch beigetragen haben, kannst Du auch hervorragend als Bauchfett-Killer einsetzen.
 
 
 

1 Tipp

Bauchfett loswerden – mit der passenden Ernährung klappt es garantiert

Du solltest Ernährung zu Dir nehmen, die über einen hohen Vitamin-C-Anteil verfügt. Dieser Nährstoff ist vor allem in frischen Obst- und Gemüsesorten enthalten. Eisenhaltige Lebensmittel, wie rotes Fleisch und grünes Gemüse, verbessern den Sauerstofftransport zu den jeweiligen Blutzellen. Ein erfolgreicher Fettabbau hängt von diesem Prozess ab. Du solltest jedoch berücksichtigen, dass Du ausschließlich hochwertige Lebensmittel, die aus einer artgerechten Tierhaltung stammen, konsumieren solltest. Billige Produkte, die voll von Pestiziden oder Antibiotika sind, tun weder Dir noch Deiner Gesundheit einen Gefallen. Deshalb gilt im Hinblick auf den Fleischkonsum Weniger ist oft mehr.

 
 
 
 
 
2 Tipp

Ein Ernährungsprotokoll einführen und auf diese Weise Bauchfett loswerden

Du kannst auch gegen Dein Bauchfett vorgehen, wenn Du das Prinzip der Achtsamkeit in Deinen Alltag integrierst. Fange mit einem Ernährungsprotokoll an. Dabei solltest Du nicht nur notieren, welche Lebensmittel Du zu Dir genommen hast, sondern auch warum. Das Ziel dieses Protokolls besteht darin, Dich an das bewusste Essen heranzuführen. Du wirst während des Aufschreibens entsetzt feststellen, dass Du viel zu oft aus anderen Gründen isst. Du solltest jedoch nur dann speisen, wenn Du den echten Magenhunger verspürst. Du darfst auch den zellulären Hunger Ernst nehmen. Wenn Du starke Lust auf einen süßen Snack hast, solltest Du eine kleine Menge Zucker zu Dir nehmen, da es sein kann, dass Du Dich im Unterzucker befindest. Während des Führens des Protokolls wirst Du ferner feststellen, dass die Ursachen Deines Bauchfetts im Augen-, Nasen-, Mund-, Herz- und Hirnhunger liegen.

 
 
 
 
3 Tipp

Die Option Hungern für immer aus Deinem Leben streichen

Wenn Du Dein Bauchfett loswerden willst, darfst Du nicht hungern. Der bewusste Verzicht auf Mahlzeiten schadet nicht nur Deinem Blutbild, sondern auch Deiner Gesundheit. Wenn Du keine Speisen zu Dir nimmst, obwohl Du Hunger hast, wirst Du früher oder später diese ungesunde Diät abbrechen. Du läufst Gefahr, den Jo-Jo-Effekt am eigenen Leib zu spüren. Dein Bauch wird mit der Hungermethode nicht kleiner, sondern noch größer.

 
 
 
 
4 Tipp

Feste Essensrituale in den Alltag integrieren

Wenn Du berufstätig bist, wird es Dir sicherlich nicht immer gelingen, diesen Ratschlag zu befolgen. Dennoch solltest Du aus Liebe zu Deiner Gesundheit, feste Essenszeiten in Deinen Alltag integrieren. Ein regelmäßiges Essen verhindert extreme Schwankungen Deines Blutzuckers. Wenn Du Deinem Bauchfett an den Kragen gehen willst, solltest Du für einen konstanten Blutzuckerwert sorgen. Dein Unterzucker ist schuld an Deinem Bauchfett, weil er Dich mit seinen extremen Schwankungen dazu zwingt, oft und große Mengen an Essen zu Dir zu nehmen. Ein konstanter Wert hingegen verhindert die unerwünschten Heißhungerattacken.

 
 
 
 
5 Tipp

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr verbrennt das Bauchfett

Du solltest täglich zwischen zwei und drei Liter Flüssigkeit zu Dir nehmen. Wasser oder ungesüßter Tee regen nicht nur Deinen Stoffwechsel, sondern auch Deine Fettverbrennung an. Außerdem wäre es besser, dass Du zu einem Glas Wasser greifst, wenn Dir auffällt, dass Du Dich auf den Weg zu Deiner Küche machst, ohne einen echten Hunger zu verspüren.

 
 
 
 
6 Tipp

Stoffwechsel beschleunigen

Ein langsamer Stoffwechsel fördert die gesundheitsgefährdende Ansammlung von Bauchfett. Mediziner sprechen von einem langsamen Stoffwechselsystem, wenn die Betroffenen wenig Energie verbrauchen. Hunger, mangelnde Bewegung und eine ungesunde sowie vitaminarme Ernährung verlangsamen den Stoffwechsel. Du kannst diesen beschleunigen und somit effektiv Dein Bauchfett loswerden, wenn Du Dich bewegst und hochwertige Nahrung zu Dir nimmst.

 
 
 
 
 

7 Tipp

Mithilfe einer ausreichenden körperlichen Tätigkeit das Bauchfett loswerden

Eine ausgewogene Ernährung reicht bei Weitem nicht aus, um Deinem lästigen Bauchfett ein Ende zu bereiten. Du musst Dich bewegen. Spaziergänge, die mindestens eine halbe Stunde dauern, genügen. Du musst Bewegung oder auch einen leichten Sport in Dein Leben integrieren. Du wirst auf diese Weise nicht nur dauerhaft Dein Bauchfett los, sondern beugst auch effektiv einer neuen Fettansammlung vor.

 

 

8 Tipp

Gezieltes Bauchtraining fördert den Fettabbau

Du solltest mindestens dreimal pro Woche gezielt Deinen Bauch trainieren. Ein effektives Bauchmuskeltraining gehört zu dem Vorhaben Bauchfett loswerden dazu. Du musst auch Deine Bauchdecke straffen. Denn wenn Du Deine Fettansammlung verringerst, aber Deine Bauchmuskeln vernachlässigst, wird Deine Haut schlaff herabhängen. Du kannst mit zehn Bauchaufzügen anfangen und anschließend mit jedem Training zwei draufpacken. So wirst Du sanft Deine Übungen steigern und mit einem einfacheren Aufwand Deinen dicken Bauch in eine schöne und zugleich starke Körpermitte verwandeln. Ärzte schauen oft bei ihren Patienten auf dem Bauch, um festzustellen, wie der innere Zustand der Organe der betroffenen Personen ist. Starke Bauchmuskeln gelten in der Medizin als ein Synonym für Gesundheit.

 

 

9 Tipp

Aktiven Stressabbau praktizieren

Stress produziert ein Hormon, das die Ansammlung von Fett am Bauch begünstigt. Cortisol gehört zu den Stresshormonen, welche die Entstehung von Bauchfett fördern. In den Industrienationen ist es jedoch nicht möglich, dem Faktor Stress komplett auszuweichen. Du weißt, dass dieses Problem nicht von Dir allein abhängt. Deshalb solltest Du nach Aktivitäten, welche Dir dabei helfen, Deinen Stresspegel zu senken, suchen. Zu diesen stressreduzierenden Tätigkeiten kann das Zubereiten von Mahlzeiten, das Lesen eines guten Buches, ein Treffen mit lieben Menschen oder auch ein Ausdauersport zählen. Ferner kannst Du auch Deine Sichtweise auf Deine Lebensumstände ändern und so mithilfe Deiner geistigen Einstellung Dein Stressniveau effektiv niedrig halten.

 

 

 

10 Tipp

Ein guter und ausreichender Schlaf reduziert das Bauchfett

Wissenschaftler haben festgestellt, dass Schlafmangel, Stress für den Körper bedeutet. Diese beiden Faktoren in Kombination verursachen ebenfalls Bauchfett. Du solltest deshalb unbedingt für einen ausreichenden Schlaf sorgen. Die Länge der Erholungsphase sollte zwischen 7,5 und 9 Stunden liegen. Eine gute Schlafqualität sorgt nicht nur dafür, dass Du Dich erholst, sondern auch, dass Du motivierter gegen Deine Fettansammlungen am Bauch vorgehst.

Du solltest die erläuterten Tipps miteinander kombinieren.



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